
Flughafen Berlin Tegel. Die Reise in das Land der Ferne und des stressfreien Lebens kann beginnen...
|

Tharandter Austauschstudent 1: Simi |

Tharandter Austauschstudent 2: Claudi |

Tharandter Austauschstudent 3: Antje |
|

Mein erster Flug: und das in einem Propellerflugzeug! Ich war ganz schön gespannt auf das Fliegen. Ich hatte ehrlich gesagt ganz schöne Angst. Aber: WOW! Fliegen ist echt Wahnsinn. Es hat mir totalen Spaß gemacht. Ich könnte nur noch fliegen! Mich hat auch nicht einmal das Gefühl der Übelkeit erfasst... |

...nur leider haben wir beim Umstieg auf dem Flughafen in Stockholm feststellen müssen, dass es unser Gepäck nicht geschafft hat! Keiner vom Flughafen wusste, wo es abgeblieben ist...die Vorfreude auf Schweden ist verflogen... |

...alles scheiße...keine Kamotten mehr und kein Waschzeug. Alles was geblieben ist: Schlafsack, Isomatte und der Laptop... |

Ankunft in Umea. Erst hat es geregnet und dann geschneit (natürlich weil ich es mir gewünscht habe). Hier ein Blick aus meinem Fenster meiner Unterkunft... |
|

Mein Klamottenregal nach dem Auspacken: Alles was ich noch besitze. Ich glaube, ein halbes Jahr kann man nicht wirklich damit überleben. |

Mein Zimmer ist eigentlich sehr gemütlich. Ich muss nur die Küche mit neun weiteren Leuten vom Corridor teilen. Aber die sind alle sehr nett. Meine Nachbarin ist sogar Deutsche. Wie witzig...die Deutschen findet man ja auch überall... |

Den ersten Abend war ich schon ein bissl traurig wegen dem Gepäckverlust. Hatte ja nicht einmal eine Haarbürste, wie man sieht...War kein so schöner Start. Aber die Leute aus dem Haus haben mich versucht aufzumuntern und mir ihre Hilfe in jeglicher Hinsicht angeboten. |

Die erste Fika, die ich miterleben durfte...Die Fika ist unheimlich wichtig in Schweden. Es ist eine Art Kaffeetrinken, bei dem es hauptsächlich Tee, Kaffee und Gebäck oder Eis (auch im tiefsten Winter!) gibt. Das Wichtigste bei der Fika ist allerdings der soziale Aspekt und das ist es, was den Unterschied zur schlichten Nahrungsaufnahme ausmacht. Man trifft sich zur Fika. |
|

Fika bei Susi und Falco |

Fika bei Susi und Falco |

Fika bei Susi und Falco |

Susi (links) ist eine ehemalige Kommilitonin von mir, die nach Schweden ausgewandert ist. Wie sich im Nachhinein erst rausgestellt hat - natürlich nach Umea |
|

Falco |

Es wird endlich kalt...dabei sind -10°C noch zu warm... |

Der Weg zur Uni. Von Alidhem, das Studentenviertel, in dem ich wohne, sind es etwa 20 Minuten zu Fuß bis zur Uni. Dabei durchkreuzt man herrliche Waldstücke, wie sie in der Stadt hier überall zu finden sind. |

Das Gebäude meiner Fakultät. |
|

Das SLU-Gebäude ist innen sehr gemütlich eingerichtet. Nicht so steril wie bei uns in Tharandt. Überall gibt es Sitzecken und Pflanzen. Es ist alles sehr wohnlich. Man kommt als Student dieser Fakultät rund um die Uhr in dieses Gebäude hinein, wenn man lernen oder das Internet nutzen will... |

Umea. Die Studenten fahren hier alle mit dem Fahrrad zur Uni oder ins Zentrum. Selbst wenn die Straßen und Wege total vereist sind. Der Bus ist viel zu teuer. |

Umea. Fahrrad- und Fußgängerbrücke zum Zentrum. |

Umea |
|

Umea |

Umea |

Die Brücken und Kreuzungen werden hier beheizt, da es aufgrund des Eises schon oftmals zu tödlichen Unfällen mit Fußgängern und Fahrradfahrern gekommen ist. |

Die Innenstadt von Umea |
|

Die Innenstadt von Umea |

14 Uhr geht die Sonne schon wieder unter... |

Zwischen 10 und 14 Uhr schaut es so aus. Es wirkt den ganzen Tag über wie Sonnenuntergang. Es sei denn es ist bewölkt. |

Das Studentenviertel Alidhem, wo ich wohne. |
|

Alidhem |

Innenhof vom Wohnheim |

Dies ist ein schwedische Spezialität: Julöl = Weihnachtsbier, schmeckt aber nicht so sonderlich... muss man aber mal probiert haben... |

Die Thermounterwäsche ist zwar nicht so der modische Blickfang, erweist sich aber bei den Temperaturen als sehr nützlich... |
|

Präsentation unserer Thermounterwäsche (nach einer Flasche Julöl...) |
|
|
|
|